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Geschrieben von Evelyn Maurer
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Samstag, 3. November 2007 |
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Sein Haus liegt etwas abgelegen, mit „Moin, Moin“ kam er uns entgegen. Einen alten Bahnhof hat er zum Wohnhaus gemacht und seine Werkstatt in einer Hütte untergebracht.
Im Ausstellungsraum hat er tolle Messer parat, doch er fertigt auf Wunsch auch nach Maß. Verschiedene Hölzer, Steine und Horn hat er zur Auswahl, kurze und lange Klingen, auch welche aus Damaststahl.
Schatzi hat sich bei ihm ein Messer bestellt, das war ja absolut und total seine Welt! Das Angebot zum Kaffee haben wir angenommen und so sind wir ins Plaudern gekommen.
Messer macht er schon seit zwölf Jahren, nach Lappland ist er oft in den Urlaub gefahren. Aus Lübeck kommt er eigentlich her und eine Harley vemißt er hier sehr.
2004 ist er nach Apokätno gezogen und fühlt sich dort bestens aufgehoben. Der Anfang war damals nicht leicht, doch heute es zum Leben reicht.
Als Messermacher hat er heute einen Namen und bei ihm schauen sogar die Samen. Wer hätte das vor einigen Jahren gedacht? Er hat einfach sein Hobby zum Beruf gemacht.
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